Insolvenz in England / EU Insolvenzverfahren / Insolvenz in UK

... in 12 Monaten schuldenfrei

Immer mehr Schuldner stimmen gegen das deutsche Insolvenzrecht und die Schufa ab, indem sie sich das Recht auf  Freizügigkeit in der EU zunutze machen und ebenso wie Großkonzerne ihren Standort dorthin verlagern, wo sie die besten wirtschaftlichen Voraussetzungen antreffen – nämlich nach England.

Das Privatinsolvenzverfahren in England zielt im Gegensatz zum deutschen Verfahren darauf ab, dem glücklosen („unfortunate“) Schuldner möglichst schnell wieder auf die Beine zu helfen und ihm so das Menschenrecht auf eine Zweite Chance zu geben. Daher ist es deutlich einfacher und kürzer als das deutsche, das eine Restschuldbefreiung für Private erst seit 1999 kennt und das in erster Linie den Gläubigerinteressen dient – oder besser: dienen soll.

Hinzu kommt die weithin unbekannte Praxis der Schufa, eine erteilte Restschuldbefreiung noch für bis zu vier Jahre als Negativmerkmal zu speichern und den ehemaligen Schuldner auf diese Weise von der Kreditversorgung auszuschließen. Das französische Verfahren ist keine seriöse Alternative.

Durch die Europäische Insolvenzverordnung ist rechtlich gesichert, dass der Weg nach England auch Deutschen offensteht, dass die dort erteilte Restschuldbefreiung in Deutschland gültig ist und dass diese auch Forderungen deutscher Gläubiger (auch des Finanzamtes) erfasst.

Mein Beratungsangebot richtet sich an den redlichen Schuldner, der in Deutschland keine vernünftige Möglichkeit der Restschuldbefreiung sieht, der die Gesetze beachtet und der eine seriöse Beratung aus einer Hand über das gesamte Verfahren hinweg sucht.

Ich helfe Ihnen, Ihren Lebensmittelpunkt nach England zu verlegen. Ich stelle Ihnen ein und denselben muttersprachlichen Ansprechpartner während des gesamten Verfahrens zur Verfügung, der Sie natürlich auch zu Behördengängen begleiten kann. Ich arbeite also nicht mit (wechselnden) „Netzwerkpartnern“ zusammen.

Ich gehöre nicht zu denen, die Ihnen sagen, Sie müssten sich nur ein- oder zweimal in England aufhalten, um dort die Restschuldbefreiung zu erlangen oder der Ihnen eine Scheinwohnung verschafft. Ein derartiger „Insolvenztourismus“ ist ein Fall für den Staatsanwalt. Das erste Ermittlungsverfahren mit Hausdurchsuchungen bei den Mandanten eines Anwalts ist bereits bekannt geworden.

Eine so erlangte „Restschuldbefreiung“ ist überdies wertlos. Zu dem Risiko, dass Sie sich strafbar machen, kommt also das Risiko, dass alle aufgewendeten Kosten umsonst waren.
Meine Erfahrung zeigt, dass ein solcher „Tourismus“ in vielen Fällen auch gar nicht erforderlich ist. Denn ich bespreche mit Ihnen zu Beginn Ihren individuellen Fahrplan zur Restschuldbefreiung anhand Ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Situation.

Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts.
(Walter Scheel)

Nach oben